logo-ifgg

Institut für genderreflektierte Gewaltprävention

Qualifizierung zum_zur Antigewalttrainer_in

Sie suchen eine Ausbildung zum_zur Antigewalttrainer_in, die systemisch ausgerichtet ist, sich von den herkömmlichen Konfrontationstechniken abgrenzt und dennoch effektives Bearbeiten des problematischen Verhaltens ermöglicht? Wir bieten Ihnen berufsbegleitend eine Qualifizierung zum_zur TESYA®-Antigewalt-Trainer_in für aggressiv handelnde Kinder und Jugendliche. Das TESYA®-Programm wurde auf europäischer Ebene entwickelt, ist seit über 10 Jahren als Maßnahme der Kinder- und Jugendhilfe anerkannt und wurde 2016 von der Arbeitsstelle Gewaltprävention der Landeskommission gegen Gewalt evaluiert.

Das Besondere des TESYA®-Antigewalttrainings ist, dass es auf einem systemisch-lösungsorientierten Ansatz basiert. Das bedeutet, dass

  • die Trainer_innen und auch in der Konfrontation konsequent demütigungsfrei bleiben und den Fokus auf die Ressourcen der Jugendlichen richten und
  • das Umfeld in den Trainingsprozess einbezogen wird – die Eltern oder andere bedeutsame Bezugspersonen können – so unsere Erfahrung - den Veränderungsprozess wirksam unterstützen. Damit ist das begleitende Elterncoaching ein bedeutsames Element des TESYA-Antigewalttrainings.

Als ausgebildete_r TESYA® Anti-Gewalt-Trainer_in sind Sie zertifiziert, in Ihrer Einrichtung, Schule, im betreutem Wohnen oder in anderen Bereichen der Hilfe zur Erziehung (KJHG) oder der Jugendgerichtshilfe (JGH) Maßnahmen im Rahmen des Einzel- oder Gruppensetting anzubieten.

Die Qualifizierung umfasst 8 Module à 2 Tage. In der integrierten Praxisphase führen Sie selbständig Trainings durch. Dabei werden Sie supervisorisch von den Ausbilder_innen begleitet.

Flyer Ausbildung Anti-Gewalttrainer_in, Durchgang 2018/19

Ausbildung zum_zur TESYA®-Antigewalttrainer_in, 11. Durchgang 2018/19. Start: September 2018. Hier geht’s zur Anmeldung

Weitere Infos auf unserer Seite www.tesya.de

Wir akzeptieren die Bildungspämie

Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.